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Australian Shepherd - Krankheiten und Versicherung: Das solltest du unbedingt wissen

Der Australian Shepherd ist ein echter Allrounder: intelligent, loyal und voller Energie. Für viele ist er nicht nur ein Hund, sondern ein echtes Familienmitglied. Doch genau wie bei vielen beliebten Rassen gibt es auch beim Aussie gesundheitliche Risiken, die im Alltag oft erst dann sichtbar werden, wenn es schon teuer wird. Damit du vorbereitet bist, zeigen wir dir die häufigsten Krankheiten, typische Tierarztkosten und worauf du bei der richtigen Versicherung unbedingt achten solltest.

Typische Krankheiten beim Australian Shepherd

Hüftdysplasie (HD) und Ellenbogendysplasie (ED)

Diese Gelenkerkrankungen gehören zu den häufigsten Problemen bei aktiven Hunderassen wie dem Australian Shepherd.

  • führen zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
  • häufig genetisch bedingt
  • oft operative Behandlung notwendig

Kosten: 1.500 bis 5.000 Euro

Mehr dazu findest du hier: Eine Hüftdysplasie (HD) bei Hunden: Ursachen, Behandlung und die Rolle der Tierkrankenversicherung

Für welche Versicherung interessierst du dich?

✓ Kostenfrei und unverbindlich
✓ Ungebundene Beratung
Beratungstermin vereinbaren

Augenkrankheiten (PRA, Katarakt, Collie Eye Anomaly)

Australian Shepherds haben ein erhöhtes Risiko für genetische Augenerkrankungen.

  • schleichender Sehverlust
  • teilweise irreversible Schäden
  • aufwendige Diagnostik notwendig

Kosten: 1.000 bis 4.000 Euro

Epilepsie beim Australian Shepherd

Eine häufig unterschätzte Erkrankung:

  • wiederkehrende Krampfanfälle
  • lebenslange Behandlung notwendig
  • regelmäßige Tierarztkontrollen

Kosten: mehrere hundert bis tausende Euro pro Jahr

MDR1-Defekt (Medikamentenunverträglichkeit)

Ein rassetypischer Gendefekt, der besonders kritisch ist:

  • bestimmte Medikamente können lebensgefährlich sein
  • Tierarzt muss immer informiert sein
  • genetischer Test sinnvoll

Allergien und Hautprobleme

  • häufig chronisch
  • regelmäßige Behandlungen notwendig
  • langfristige Kosten

Diese Erkrankungen sind keine Ausnahme, sondern gehören zu den typischen Risiken der Rasse.

Tierarztkosten beim Australian Shepherd: Warum es schnell teuer wird

In Deutschland werden Tierarztkosten nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) abgerechnet.

Das bedeutet:

  • Abrechnung vom 1- bis 4-fachen Satz
  • Notfälle sind deutlich teurer
  • Diagnostik + Behandlung + Nachsorge summieren sich


Selbst „kleine“ Probleme können schnell mehrere tausend Euro kosten.

Welche Versicherung für Australian Shepherd sinnvoll ist

OP-Versicherung

Deckt ausschließlich Operationen ab.

Vorteile:

  • günstiger Beitrag
  • Schutz bei großen Eingriffen

Nachteile:

  • keine Diagnostik ohne OP
  • keine chronischen Erkrankungen
  • viele typische Aussie-Probleme nicht abgedeckt

Fazit: Für diese Rasse oft nicht ausreichend

Tierkrankenversicherung (Vollschutz)

Die deutlich bessere Lösung.

Deckt ab:

  • Operationen
  • Diagnostik (CT, MRT, Röntgen)
  • Medikamente
  • Behandlungen
  • chronische Erkrankungen

Gerade bei Erkrankungen wie Epilepsie oder Allergien entscheidend.

Achte unbedingt darauf, dass deine Versicherung dich im Ernstfall nicht kündigen kann.

Warum das so entscheidend ist und worauf du im Kleingedruckten achten musst, erfährst du im unserem Blog-Beitrag dazu:
Verzicht auf die Kündigung im Schadenfall – der wichtigste Schutz für dich und deinen Hund

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Worauf du bei der Versicherung achten solltest

1. Rassetypische Erkrankungen müssen abgedeckt sein

  • Hüftdysplasie (HD)
  • Augenkrankheiten
  • neurologische Erkrankungen

2. GOT-Erstattung

  • mindestens bis zum 3- oder 4-fachen Satz
  • wichtig für Notfälle

3. Keine niedrigen Leistungsgrenzen

  • ideal: unbegrenzte Kostenübernahme
  • viele günstige Tarife haben Limits

4. Wartezeiten beachten

  • meist 30 Tage
  • bei bestimmten Erkrankungen länger

Tipp:
So früh wie möglich versichern (am besten im Welpenalter)

5. Selbstbeteiligung

  • beeinflusst monatlichen Beitrag
  • sollte bewusst gewählt werden

Warum eine Beratung wichtiger ist als der Preis

Viele machen den Fehler:
Sie vergleichen nur Beiträge

Das Problem:
Günstige Tarife haben oft Leistungslücken

Gerade beim Australian Shepherd kann das bedeuten:

  • keine Kostenübernahme bei Epilepsie
  • Ausschlüsse bei HD
  • Begrenzungen bei Behandlungen

Dogtorance: Spezialisierte Beratung für deinen Hund

Dogtorance ist kein Vergleichsportal, sondern ein spezialisierter Versicherungsmakler.

Vorteile:

Individuelle Analyse
→ keine Standardlösung

Fokus auf rassespezifische Risiken
→ speziell für Australian Shepherd

Transparente Leistungen
→ keine versteckten Lücken

Langfristige Begleitung
→ auch nach Abschluss

FAQ: Versicherung für Australian Shepherd

Was kostet eine Versicherung?

  • OP-Versicherung: ca. 15–40 €
  • Vollschutz: ca. 50–150 €

Ist eine OP-Versicherung ausreichend?
→ Meist nicht, da viele Erkrankungen langfristig sind

Werden typische Krankheiten übernommen?
→ Nur wenn sie nicht ausgeschlossen sind

Wann sollte ich versichern?
→ Möglichst früh (Welpenalter ideal)

Fazit: Die richtige Absicherung entscheidet

Ein Australian Shepherd ist ein aktiver, anspruchsvoller Hund – auch gesundheitlich.

Eine gute Versicherung:

  • schützt dich vor hohen Kosten
  • gibt dir Sicherheit
  • ermöglicht die beste Behandlung

Dein nächster Schritt

Wenn du wissen willst, welche Versicherung wirklich zu deinem Australian Shepherd passt:

Lass dich kostenfrei und anlassbezogen bei uns beraten:

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